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Magen-Darm-Beschwerden

Magen-Darm-Beschwerden: Blähungen, Übelkeit & Co.

Magen-Darm

Das häufigste Problem: Blähungen

Blähungen sind eigentlich ganz normal. Bei jedem Menschen sorgt der Verdauungsvorgang im Darm dafür, dass Gase entstehen. Diese sind Stickstoff, Wasserstoff, Methan, Kohlenstoffdioxid und Schwefelverbindungen. Sie gelangen zum Großteil in den Blutkreislauf und werden dann über die Lunge ausgeatmet. Ein Teil entweicht aber auch über den Anus. Umgangssprachlich spricht man dann von pupsen oder furzen (Flatulenzen). Selbst 20 Mal am Tag ist dieser Vorgang noch normal. Geschieht es häufiger wird es für Betroffene zum Problem.

Manchmal können die Gase aber auch nicht entweichen, blähen den Bauch auf und sorgen für Schmerzen (Meteorismus).

Was verursacht Blähungen?

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die Blähungen auslösen können:

  • Die Ernährung
  • Nahrungsmittelallergien
  • Bewegungsmangel
  • Medikamente
  • Schwangerschaft
  • Das Verschlucken von Luft
  • Psychische Probleme
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms

Bei der Ernährung können verschiedene Lebensmittel besonders gasfördernd wirken. Das sind z. B. Hülsenfrüchte und Kohl sowie auch Obst oder kohlensäurehaltige Getränke. Auch eine sehr ballaststoffreiche Ernährung kann Blähungen ebenfalls begünstigen.

Bei den Medikamenten greifen besonders Antibiotika in die Darmflora ein. Daher wird heutzutage im Anschluss an eine Antibiotika-Therapie mithilfe von Probiotika das Gleichgewicht wieder hergestellt.

Diagnose und Therapie von Blähungen

Sollten Sie Blähungen als problematisch empfinden, empfiehlt sich ein Besuch bei Ihrem Hausarzt. Dieser wird mit einer Reihe von Untersuchungen die Ursache feststellen.

Die Therapie kann dann unter anderem darin bestehen, dass man die Ernährung anpasst, die tägliche Bewegung erhöht, beruhigende Tees trinkt oder auf Bauchmassagen und entkrampfende Gewürze setzt.

Des Weiteren kann medikamentös therapiert werden. Hier gibt es sog. „Entschäumer“, krampflösende Mittel sowie Probiotika und Antibiotika.


Übelkeit

Eigentlich ist Übelkeit eine Schutzfunktion des Körpers. Im Extremfall kann die Übelkeit zu Erbrechen führen. Der Körper scheidet damit Stoffe aus, die er als schädlich einstuft. Kommt es aber oft und langanhaltend zu Übelkeit, stellt dies für Betroffene ein Problem dar.

Die vielfältigen Ursachen von Übelkeit

Übelkeit kann als Symptom einer Erkrankung auftreten, wie z. B. von

  • Magengeschwür
  • Magenschleimhautentzündung
  • Reizmagen
  • Durchfall
  • Koliken
  • Leberversagen
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • und vielen weiteren

Übelkeit kann aber auch durch eine akute Vergiftung ausgelöst werden. Alkohol und Nikotin gehören zu den weiteren Faktoren, aber auch Stress oder Ekel und Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder eine Störung des Gleichgewichtssinns. Medikamente können ebenso zu den Ursachen gehören.

Was hilft: Diagnose und Therapie von Übelkeit

Leiden Sie unter länger anhaltender Übelkeit oder stark zunehmenden Schmerzen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Dieser kann die bestmögliche Diagnose stellen. Dies geschieht durch ein ausführliches Gespräch und diverse Untersuchungen.

Kann die Ursache festgestellt werden, gilt es diese zu behandeln bzw. zu meiden. Beim Vermeiden wird der Auslöser umgangen. Sind Lebensmittel der Auslöser ist dies eher einfach. Stress hingegen kann schwieriger zu verhindern sein.

Handelt es sich um akute oder chronische medizinische Probleme kann die Behandlung mit Medikamenten beginnen und bis hin zu einer Operation reichen.

Bei weniger dramatischen Ursachen können auch viele Hausmittel helfen, die Übelkeit zu lindern. Was hilft gegen Übelkeit?

  • Bewegung an der frischen Luft
  • Tees (Ingwer, Kamille, Anis, Kümmel, Süßholzwurzel u. a.)
  • Leichte Kost, Schonkost, Bitterstoffe
  • Wärme

Appetitlosigkeit

Menschen, die unter Appetitlosigkeit leiden, haben keine ausreichende Lust auf Essen. Dies kann kurzfristig ganz normal sein. Es kann aber auch langfristig auftreten und zu einem ernstzunehmenden Problem werden.

Ursachen und Symptome von Appetitlosigkeit

Die Ursachen von längerer Appetitlosigkeit können sowohl psychisch, seelisch oder körperlich begründet sein. Oft ist damit bei den Betroffenen ein Gewichtsverlust einhergehend.

Auf der psychischen Seite ist Stress ist ein häufiger Auslöser von mangelndem Appetit. Es gibt dazu eine Reihe körperlicher Erkrankungen, die Appetitlosigkeit auslösen können:

  • Magenschleimhautentzündung
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Lebensmittelvergiftung
  • Blinddarmentzündung
  • Hepatitis
  • Leberzirrhose
  • Gallenstein

Darüber hinaus können Magersucht, Drogen, Medikamente oder auch Demenz Ursachen für eine Appetitlosigkeit sein.

Diagnose und Therapie von Appetitlosigkeit

Wenn Sie bei sich eine länger anhaltende Appetitlosigkeit feststellen, die von einem Gewichtsverlust begleitet ist, suchen Sie am besten eine Ärztin oder Arzt auf. In der Praxis kann festgestellt werden, was die Ursache ist. Dafür wird eine Anamnese durchgeführt. Dazu gehören ein ausführliches Gespräch und verschiedene körperliche Untersuchungen.


Völlegefühl

Die meisten Menschen kennen ein Völlegefühl nach einem üppigen Essen. Der Bauch fühlt sich dann zu voll an und es drückt im Oberbauch. Betroffene müssen auch oft aufstoßen, es kommt zu Blähungen, Appetitlosigkeit und Verstopfungen.

Die Ursachen von Völlegefühl

Besonders zu fettiges oder zu süßes Essen kann ein Völlegefühl auslösen. Auch zu schnelles Herunterschlingen oder eine zu große Essensmenge tragen dazu bei. Das Völlegefühl ist nur ein Symptom und es zeigt erst einmal an, dass der Magen mit der Arbeit überlastet ist. Auch blähende Nahrungsmittel (Bohnen, Zwiebeln etc.) können die Ursache sein. Kann man in Ruhe verdauen, verschwindet das Völlegefühl in der Regel wieder.

Des Weiteren können Lebensmittelunverträglichkeiten für dieses unangenehme Gefühl sorgen.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von physischen Erkrankungen sowie psychische Ursachen, die für Völlegefühl verantwortlich sein können:

  • Reizdarm
  • Reizmagen / Magenschleimhautentzündung
  • Stress
  • Magengeschwüre
  • Leberentzündungen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Herzerkrankungen
  • Bewegungsmangel

Bestimmte Medikamente wie z. B. Blutdrucksenker und Antibiotika können ebenfalls ein Völlegefühl verursachen. In der Schwangerschaft können zum einen Hormonänderungen ein Völlegefühl auslösen, zum anderen drückt mit zunehmendem Wachstum des Fötus die Gebärmutter auf die Verdauungsorgane.

Diagnose und Therapie von Völlegefühl

Die Therapien des Völlegefühls sind so unterschiedlich wie die Ursachen. Tritt das Völlegefühl häufiger auf, sollte unbedingt eine ärztliche Diagnose stattfinden. Wird das Krankheitsbild korrekt ermittelt, kann die richtige Therapie erfolgen.

Bei einem gelegentlichen akuten Völlegefühl kann man aber auch selbst etwas tun und ein paar Hausmittel anwenden:

  • Kleinere Mahlzeiten essen
  • Ballaststoffreich essen (z. B. Vollkornprodukte)
  • Ausreichend bewegen
  • Ausreichend trinken
  • Verdauungsfördernde Tees trinken (Ingwer, Kümmel, Fenchel, Pfefferminze)
  • Entspannen/Stress abbauen (Yoga, autogenes Training, Meditation)

 

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