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Husten & Schnupfen

Was hilft bei Husten, Schnupfen, Erkältung und Atemwegserkrankungen?

Schnupfen

Husten/Bronchitis: Symptome, Ursachen und Therapie

Wer hustet, nutzt erst einmal einen wichtigen Schutzmechanismus. Denn Husten sorgt dafür, dass die Atemwege von Fremdkörpern oder Schleim befreit werden. Dabei ist der Husten oft nur das Symptom einer Erkrankung, wie z. B. Bronchitis, Erkältung, Grippe, Asthma und Allergie bis hin zu Tuberkulose.

Die am weitesten verbreitete Ursache für Husten ist die Bronchitis. Gerade in den Wintermonaten sind davon viele Menschen betroffen, Kinder häufiger als Erwachsene. Auslöser der Bronchitis ist in der Regel eine Virusinfektion. Die Ansteckung findet per Tröpfcheninfektion statt. Anschließend entzündet sich die Schleimhaut der Bronchien. Zu Beginn leiden Betroffene oft unter einem trockenen Husten, der sich im Verlauf zu einem sogenannten „produktiven Husten“ entwickelt, heißt, es wird Schleim abgehustet. Bis zu acht Wochen spricht man von einer akuten Bronchitis. Dauert sie länger, spricht man von einer chronischen Bronchitis.

In den allermeisten Fällen heilt eine Bronchitis wieder von allein ab. Betroffene sollten sich vor allem schonen und ausreichend trinken. Raucher sollten das Rauchen maximal einstellen. Darüber hinaus kann das Inhalieren mit ätherischen Ölen oder Heilkräutern die Symptome lindern und den Heilungsprozess beschleunigen. Ob Hustenstiller oder Hustenlöser eingesetzt werden sollten, sollte immer mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden. Diese/r kann auch klären, ob weitere Behandlungsmaßnahmen nötig sind oder ob eine Lungenentzündung vorliegt, welche oft ähnliche Symptome zeigt.

Nasennebenhöhlenentzündung/Sinusitis: Symptome, Ursachen und Therapie

Eine Nasennebenhöhlenentzündung, auch Sinusitis genannt, betrifft die Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen. Diese unterteilen sich noch einmal in die Stirnhöhlen, Siebbeinzellen, Keilbeinhöhlen und Kieferhöhlen. Damit reichen sie von der Stirn bis nahe an die Zähne des Oberkiefers. Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen.

Die häufigste Ursache ist oft eine gewöhnliche Erkältung mit Schnupfen (Rhinitis). Diese führt dazu, dass die Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen mehr Sekret produziert und anschwillt. Wenn durch diese beiden Faktoren das Sekret nicht mehr richtig abfließen kann, bildet sich ein idealer Nährboden für Erreger, die dann die Entzündung (Sinusitis) auslösen können.

Betroffene verspüren dann meist folgende Symptome:

  • Druckgefühl im Kopf
  • Reduzierter Geruchs- und Geschmackssinn
  • Verstopfte Nase
  • Berührungsempfindlichkeit im Gesicht
  • Verstärkte Symptome beim Bücken

Um die Beschwerden einer Nasennebenhöhlenentzündung zu lindern können Nasensprays sowie Inhalieren mit ätherischen Ölen und Salzlösungen angewendet werden. Nasensprays sind immer nur zur kurzfristigen Behandlung gedacht. Darüber hinaus können auch Nasenspülungen mit Salzlösungen helfen.

Gegen die Schmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel kurzfristig eingesetzt werden. Die Mehrzahl der Fälle ist nach ca. 2 Wochen wieder genesen. Bei starken Beschwerden, die länger als drei Tage andauern oder von Fieber begleitet werden, empfiehlt es sich die Hausärztin oder den Hausarzt aufzusuchen.

GeloMyrtol forte kann die Symptome bei Husten und Nasennebenhöhlenentzündung lindern

Atmen

GeloMyrtol forte ist ein pflanzlicher Schleimlöser. Er besteht aus hochwertigen ätherischen Ölen und unterstützt den Körper dabei, Schleim zu lösen und besser abfließen zu lassen.

Sein pflanzlicher Wirkstoff ELOM-080 wirkt schleimlösend und konnte in in-vitro-Modellen antientzündliche Effekt* erzielen. So werden Krankheitserreger abtransportiert und Schwellungen können sich zurückbilden. GelyMyrtol forte wirkt sowohl in den unteren als auch den oberen Atemwegen. 

Kopf- und Druckschmerzen sowie starker Husten werden so gelindert und ein freies Durchatmen bald wieder möglich.

 

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*Fachinformation GeloMyrtol® forte, Stand: Februar 2018

 

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