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MAALOXAN 25 mVal Kautabletten 100 St

- 26 %
MAALOXAN 25 mVal Kautabletten
MAALOXAN 25 mVal Kautabletten
ca. 1-2 Werktageca. 1-2 Werktage

Artikelnummer: 01423607

Darreichungsform: Kautabletten

Packungsgröße: 100 St

Anbieter: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

AVP² 28,45 € 20,97 € 3

Grundpreis: 0,21 € / 1 St

 
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Artikelbeschreibung

Pfefferminz-Geschmack

Die Maaloxan 25 mVal Kautabletten werden zur symptomatischen Behandlung von säurebedingten Magenbeschwerden angewendet. Die Kautabletten enthalten eine Wirkstoffkombination aus Aluminiumoxid und Magnesiumhydroxid. Das Magnesiumhydroxid ist in der Lage die überschüssige Magensäure sehr schnell zu binden. Das Aluminiumoxid hingegen wirkt langsamer aber dafür langanhaltend. Die Wirkstoffkombination neutralisiert die überschüssige Magensäure, wodurch die typischen Beschwerden schnell und langanhaltend gelindert werden. Die Maaloxan 25 mVal Kautabletten helfen bei Sodbrennen, Völlegefühl und anderen Magenbeschwerden, welcheauf zu viel Magensäure zurückzuführen sind.

PZN 01423607
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname Maaloxan 25mVal
Darreichungsform Kautabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 2

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren: Die Anwendungsdauer sollte auch nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mindestens 4 Wochen betragen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren:
 
Erwachsene 1-2 Kautabletten 3-mal täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen
Bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:
 
Erwachsene 1 Kautablette mehrmals täglich bei Auftreten von Beschwerden
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Bluterbrechen auftreten.

 

- Säurebedingte Magenbeschwerden
- Sodbrennen
- Magengeschwür, unterstützende Behandlung
- Zwölffingerdarmgeschwüre, unterstützende Behandlung

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Magnesium und Aluminium bildet mit Magensäure schwer lösliche Salze, die beim Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.
bezogen auf 1 Tablette

400 mg Algeldrat

200 mg Aluminiumoxid

400 mg Magnesiumhydroxid

+ Mannitol

+ Sorbitol

+ Saccharin natrium

+ Kartoffelstärke

+ Krauseminz-Aroma

+ Magnesium stearat (pflanzlich)

+ Saccharose

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Phosphatmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Weiche Stühle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Limonade, Orangensaft, Zitronensaft, Obstsaft, Wein und Zitronensäure (z. B. als Hilfsstoff in Brausetabletten) dürfen zusammen mit dem Medikament nicht eingenommen werden.
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