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DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten 2 St

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DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten
DOLORTRIPTAN bei Migräne Filmtabletten
ca. 1-2 Werktageca. 1-2 Werktage
  • Wirkbeginn meist bereits nach 30 Minuten
  • Lindert auch Begleitsymptome
  • Mit dem Wirkstoff Almotriptan

Artikelnummer: 03029613

Darreichungsform: Filmtabletten

Packungsgröße: 2 St

Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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Grundpreis: 4,01 € / 1 St

 
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Artikelbeschreibung

Schnelle und andauernde Hilfe bei diagnostizierter Migräne

Dolortriptan® – speziell bei diagnostizierter Migräne

Pochende, pulsierende Kopfschmerzen, oft begleitet von Beschwerden wir Übelkeit, Lärm- und Lichtempfindlichkeit – Migräneattacken können einen ganz schön außer Gefecht setzten. Manche Migränepatienten durchleiden vor dem eigentlichen Migränekopfschmerz zusätzlich noch eine sogenannte Aura-Phase, bei der es zu Ausfallerscheinungen wie Seh- oder Gefühlsstörungen kommen kann. Ob mit oder ohne Aura-Phase, Migräneanfälle beinträchtigen meist so stark, dass an einen normalen Alltag nicht mehr zu denken ist.

Hier hilft Dolortriptan®. Dank des Wirkstoffs Almotriptan, lindert Dolortriptan® schnell und andauernd Migränekopfschmerzen und Begleiterscheinungen.

Wie wirkt Dolortriptan® bei Migräne?

Bei einer Migräneattacke spielt unter anderem der Botenstoff Serotonin eine wichtige Rolle. Serotonin ist ein körpereigener Botenstoff der z.B. die Verengung und Ausdehnung von Blutgefäßen reguliert. Bei einem Migräneanfall kommt es zu einem Ungleichgewicht des Serotoninhaushalts wodurch sich die Hirnhautgefäße weiten. Dadurch können sie für gewebefeindliche Stoffe durchlässig werden und kleine Entzündungen können entstehen. Zur gleichen Zeit werden Nervenzellen im Gehirn stark aktiviert und wieder deaktiviert, wodurch es zu einer Störung der Elektrolytkonzentration kommen kann. Insgesamt entsteht so der Migränekopfschmerz. 
Der in Dolortriptan® Tabletten enthaltende Wirkstoff Almotriptan ähnelt den im Migräneprozess beteiligten Botenstoffen und trägt zur Regulierung dieser bei. Almotriptan gehört zu der Gruppe der Triptane. Das sind spezielle Migräne-Wirkstoffe, die spezifisch   an den erweiterten Blutgefäßen wirken. Am größten ist der Therapieerfolg, wenn die Tablette bereits zu Beginn einer Migräneattacke eingenommen wird. So kann Dolortriptan® die Migräneattacke schnell und andauernd lindern.

Wie wird Dolortriptan® angewendet? 

Dolortiptan® sollte nur zur akuten Behandlung von Migräneattacken von Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren angewendet werden. Nehmen Sie das Medikament möglichst frühzeitig bei den ersten Anzeichen eines Migräneanfalls ein.

Pro Migräneanfall sollte eine Tablette Dolortriptan®, am besten mit einem Glas Wasser, eingenommen werden. Tritt innerhalb der nächsten 24 Stunden ein neuer Migräneanfall auf, kann eine zweite Tablette eingenommen werden, sofern die erste Tablette eine Linderung verschafft hat. Verbessern sich die Beschwerden nach Einnahme der ersten Tablette nicht, sollte keine weitere Tablette eingenommen werden.

 

Dolortriptan bei Migräne®

Wirkstoff: Almotriptan in Form von Almotriptan[(RS)-hydroxysuccinat]. Anwendungsgebiete: Zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen mit oder ohne Aura.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pharmazeutischer Unternehmer: Almirall, S.A., General Mitre, 151, 08022 Barcelona, Spanien. Mitvertrieb: Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand der Information: 09/2015

PZN 03029613
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 2 St
Packungsnorm N1
Produktname Dolortriptan bei Migräne
Darreichungsform Filmtabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Almotriptan malat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 5

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
 
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
 
Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette zu Beginn des Anfalls
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühstens nach 2 Stunden gegeben werden.
 
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
 
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
 

- Migräneanfall

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.
bezogen auf 1 Tablette

17,5 mg Almotriptan malat

12,5 mg Almotriptan

+ Mannitol

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Povidon K29-32

+ Carboxymethylstärke, Natrium

+ Natriumstearylfumarat

+ Hypromellose

+ Titandioxid

+ Macrogol 400

+ Carnaubawachs

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Angina pectoris
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
- Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Rauchen
- Nikotinersatztherapie
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Müdigkeit
- Missempfindungen, wie:
- Kribbeln
- Schwere-, Druck- und Engegefühl, vor allem im Hals
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Herzklopfen
- Brustschmerzen
- Muskelschmerzen
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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