Gemeinsam grüner Salus
Salus: Unser Beitrag zum Klimaschutz
Nachhaltigkeit und die Liebe zur Natur vereint – für die Salus Gruppe gibt es eine eindeutige Antwort: Die Ressourcen der Natur müssen geschont werden. Das gesamte Unternehmen ist auf klimaneutrales Handeln ausgerichtet. So stellt Salus den Strom aus Wasserkraft und Sonnenenergie selbst her und die Abwärme der Produktion nutzt das Unternehmen zum Heizen. Der Gebirgsfluss Mangfall, an dessen Ufer Salus einen der letzten Auwälder als Biotop erhalten hat, wird für die Kühlung verwendet.
Salus setzt klimaschonende Technik ein und fördert gleichzeitig Bio-Anbau und Biodiversität.
Durch die vielen, teils preisgekrönten Maßnahmen und ganzheitlichen Konzepte der letzten Jahre, sind mögliche Einsparpotentiale für Strom und Wärmeenergie nahezu ausgeschöpft. Seit über 25 Jahren konnten die CO2-Emissionen bei Salus systematisch reduziert werden. Die verbleibenden und bei Produktionsprozessen nicht vermeidbaren Rest-Emissionen, werden in einem Waldaufforstungsprojekt in Uganda neutralisiert. Das bedeutet, dass dort CO2 dauerhaft gebunden wird. Durch die Summe an Maßnahmen zur Dekarbonisierung ist Salus seit 2016 und das Tochterunternehmen Schoenenberger seit 2020 klimaneutral.
Damit es sich nachweislich nicht nur um bloße Behauptungen rund um das Thema Nachhaltigkeit handelt, wird das Unternehmen regelmäßig über externe Audits überprüft. So wird bei Salus seit 1996 und bei Schoenenberger seit 1997 bereits mit dem weltweit anspruchsvollsten „Nachhaltigkeitsmanagementsystems“ namens EMAS* gearbeitet. Im Jahre 2020 hat die Salus Gruppe dies, als erstes Unternehmen für Naturarzneimittel und Gesundheitsprodukte, um soziale Themen auf EMASplus erweitert, das vom Bundesministerium für Umwelt als Standard gefördert wird. Zukünftig soll EMASplus eine staatliche Garantiemarke für nachhaltiges Wirtschaften werden.
Außerdem verpflichtet sich die Salus Gruppe freiwillig, durch den Beitritt zur Science Based Targets Initiative (SBTI)**, bis 2030 42 % CO2-Emissionen gegenüber dem Basisjahr 2020 zu reduzieren. Die SBTI geht der Frage nach, was das 1,5 °C Ziel aus dem Pariser Klimaabkommen eigentlich für produzierende Unternehmen wie Salus bedeutet. Sie definiert auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie viele Emissionen ein Unternehmen dafür einsparen muss.
Zur kontinuierlichen Verbesserung arbeitet das Familienunternehmen seit über einem viertel Jahrhundert systematisch an allen Bereichen der Nachhaltigkeit – von Klimaschutz bis Verpackung, von der Lieferkette bis zu unseren Mitarbeitenden. Mit Erfolg: Alle drei Jahre veröffentlicht Salus die Ergebnisse der Arbeit in einem Nachhaltigkeitsbericht. Hier werden alle Aktivitäten, die Ökobilanz und die Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit transparent kommuniziert:
- Nachhaltigkeitsbericht 2021-2024 mit integrierter Umwelterklärung (https://www.salus.de/fileadmin/user_upload/user_upload/salus/PDF/210721_Nachhaltigkeitsbericht_2021_deutsch_200x268mm_digital_FINAL.pdf)
- Aktualisierung des Nachhaltigkeitsberichts 2021 und der integrierten EMAS-Umwelterklärung 2022 (https://www.salus.de/fileadmin/user_upload/user_upload/salus/PDF/230629_Nachhaltigkeitsbericht_Aktualisierung_NEU.pdf)
- EMASplus Zertifikat (https://www.salus.de/fileadmin/user_upload/user_upload/salus/PDF/Gueltigkeitserklaerung_EMASplus_2023.pdf)
- EMAS Zertifikat (https://www.salus.de/fileadmin/user_upload/user_upload/salus/PDF/EMAS_Registrierurkunde_IHK_Salus_Gruppe_2021-2024.pdf)
Einen Besuch wert: Das Salus Auwald-Biotop! Otto Greither, über sieben Jahrzehnte Geschäftsführer bei Salus, hat mit dem Salus Auwald-Biotop einen der letzten natürlichen Auwälder in der Umgebung für die Nachwelt erhalten, um den heimischen Vögeln ein kleines Paradies zu schaffen und der Bevölkerung mitten im Ortsbereich eine grüne Oase zu sichern.
Zur Betreuung der jährlich etwa 6.000 Besucher:innen wurde von Salus eigens eine FÖJ-Stelle (Freiwilliges ökologisches Jahr) geschaffen, die jedes Jahr vergeben wird.
*Das Umweltmanagementsystem EMAS ist nach den Vorgaben der EG-Verordnung Nr. 1221/2009 (EMAS III, Eco-Management and Audit Scheme) und der internationalen Norm DIN EN ISO 14001 aufgebaut und wird regelmäßig von einem/einer unabhängigen, staatlich zugelassenen Umweltgutachter:in überprüft.
**Die Science Based Targets Initiative ist ein internationaler Zusammenschluss aus den Non-ProfitOrganisationen bzw. Umwelt- und Klimaverbänden Carbon Disclosure Project (CDP), United Nations Global Compact, World Resources Institute (WRI) und World Wide